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Ziele der integrativen Lerntherapie

   

 

Bei rechenschwachen Kindern oder Jugendlichen haben sich oft eine negative Lernstruktur und Lernblockaden entwickelt, die sich auch auf andere Fächer auswirken. Hier gilt es zunächst, die Motivation zum Lernen wiederherzustellen und den Selbstwert des Kindes zu stärken.

In der integrativen Lerntherapie wird bei den individuellen Stärken des Kindes angesetzt, um dem Kind gleich zu Beginn Erfolgserlebnisse zu vermitteln. So gelingt es, die Lernblockaden aufzuheben. Der Lernprozess wird so wieder in Gang gebracht und eine positive Lernstruktur wird etabliert.

Das Lob und die Erfolge wirken sich positiv auf die Lernbereitschaft aus. Mit stetigem Leistungszuwachs gewinnt das Kind oder der Jugendliche mehr Selbstvertrauen. Die passenden und kindgerechten Methoden etablieren eine positive Haltung gegenüber schulischen und sozialen Erwartungen. So bleibt der Lernprozess in Gang und es kommt zu konkreten Lernfortschritten.

Mit zunehmenden Erfolgserlebnissen finden Kinder und Jugendliche mit Lernstörungen wieder Freude am Lernen und zurück zum selbständigen schulischen Arbeiten.

Das Verständnis für Mengen, Zahlen, Zahlenräume, Stellenwerte und Rechenoperationen muss neu entwickelt werden.

Regelmäßige Elterngespräche stützen die Entwicklung des Kindes und auch die Eltern lernen angemessen mit dem Schulproblem ihres Kindes umzugehen und erfahren Unterstützung für die familiäre Alltagsbewältigung. 

Wenn die Eltern zustimmen, ist die Zusammenarbeit mit der Schule auch ein Bestandteil der integrativen Lerntherapie.